Eine Woche ohne Internet
سيمانة بلا أنترنت
Lesen Sie folgenden Text aus einer Zeitschrift. Diskutieren Sie mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin über den Inhalt des Textes, bringen Sie Ihre Erfahrungen ein und äußern Sie Ihre Meinung. Begründen Sie Ihre Argumente. Sprechen Sie über mögliche Lösungen.
Eine Woche ohne Internet
Sind Seepferdchen Fische oder Säugetiere?
Schnell hat das Kind mein inkompetentes Gerede satt und schlägt vor: Schau doch im Computer nach. Aber das kann ich nicht, denn das Experiment heißt: eine Woche ohne Netz.
Ab sofort gibt es auch keinen Zugang mehr zu Sehnsuchtsdingen wie einer neuen Schultasche oder der kommenden Sommermode. Die tauchen nämlich ebenfalls im Rechner auf, um wenige Tage später geliefert zu werden. In den Augen des Kindes ist der Computer deshalb eine Art moderner Weihnachtsmann.
Am Ende der Woche hatte ich Rückenschmerzen, weil ich dank eines Online-Lieferservice verlernt habe, wie man Getränkekisten korrekt aus den Knien stemmt. Und es gab einen unerfreulichen Aufenthalt am Bahnhof, wo ich versuchte, zwei Fahrscheine zu kaufen. Im Internet dauert das etwa drei Minuten. Am Schalter brauchte ich ein Vielfaches der Zeit. Möglicherweise hat mir das angewöhnt, auch in schwierigen Situationen Gespräche höflich zu führen — die Bahnangestellten signalisierten je etwas in der Art.
Am Samstag waren wir auf einer Party von Freunden eingeladen. Wir fanden die Adresse, obwohl wir den alten Stadtplan benutzten. Doch die Bar lag im Dunkeln, ein Fenster war mit Brettern vernagelt. Als wir sie auf dem Handy anriefen, klingelte es ins Leere, wahrscheinlich hörte es keiner wegen der Musik. Und natürlich hatten sie Bescheid gegeben: Am nächsten Morgen las ich in einer E-Mail: „Im Pudel hat es gebrannt, wir feiern deshalb im …"
Am Ende der Woche notierte ich: Das Internet ist so etwas wie ein allwissender Weihnachtsmann, der allen Menschen gewogen ist und sie zueinanderbringt.
Der hätte ebenfalls gewusst, dass Seepferdchen Fische sind.
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- Der Text schildert ein Selbstexperiment: eine Woche ohne Internet, ausgelöst durch die Frage eines Kindes, die der Autor nicht beantworten konnte. النص كيحكي تجربة ذاتية: سيمانة بلا أنترنيت، وبداها سؤال ديال طفل ما عرفش الكاتب يجاوبو.
- Dabei wird deutlich, wie selbstverständlich wir inzwischen für jede Kleinigkeit ins Netz gehen. وكيتوضّح فيها شحال ولّا عادي عندنا ندخلو للشبكة فأصغر حاجة.
- Ich war selbst einmal …, und …. أنا شخصياً مرة كنت …، و….
- Ob man das gleich als Sucht bezeichnen sollte, bezweifle ich; eher handelt es sich um …. واش نسميوه إدمان مباشرة؟ كنشك فهادشي؛ الأقرب هو بللي المسألة ….
- Helfen würde …, zum Beispiel …. لي غادي يعاون هو …، مثلاً ….
بدّل «…» بالمعلومات ديالك.
- 1لخّص النص: الكاتب جرّب سيمانة بلا أنترنيت، وبدا بسؤال ديال ولدو ما عرفش يجاوبو
- 2قول شنو بان ليه: شحال كنعتمدو على الشبكة فأبسط حاجة
- 3حكي واش سبقلك بقيتي بلا أنترنيت، وكيفاش حسّيتي
- 4عطي رأيك: واش هادشي إدمان ولا غير تغيّر فالعادات
- 5اقترح حلول: أوقات بلا شاشة، وتنظيم الاستعمال